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Die Glasur kommt normalerweise nach dem Schrühbrand zum Einsatz. Diese besteht aus Wasser und einer pulverigen Substanz, wobei der Flüssigkeit zur Verbesserung der Konsistenz noch weitere Werkstoffe zugesetzt werden können. Die verschiedenen Farben beeinflussen das Endprodukt auf eine individuelle Weise und geben dem getöpfertem Erzeugnis ein edles Aussehen.
Durch den Überzug am keramischen Produkt werden die porösen Scherben verschlossen und abgedichtet, damit es wasserundurchlässig wird. Jede einzelne Glasur hat eine maximale Brenntemperatur und um ein optimales Ergebnis zu erhalten, sollte man die jeweilgen Temperaturangaben berücksichtigen.
Für ein farbige und variationsreiche keramische Arbeit bieten wir eine sehr große Auswahl an verschiedenen flüssigen oder pulverförmigen Glasurfarben und -mustern an.
Brennbereich: 1020 - 1150°C Sinterengoben entwickeln einen gewissen Eigenglanz. In der Regel brauchen sie nicht mehr überglasiert werden. Um noch kräftigere Farben zu erzielen ist aber ein Glasieren miti einer transparenten Glasur möglich. Sinterengoben werden auf den geschrühten Scherben aufgetragen.Durch Einfärbung unserer weißen Sinterengobe mit Oxiden und Farbkörpern kann mann die Farbpalette beliebig erweitern. Abbildung: Das obere Muster der Sinterengobe wurde gebrannt bei 1050°C, das untere Muster bei 1150°C Sicherheitsdatenblatt
Brennbereich: 1020 - 1150°C Sinterengoben entwickeln einen gewissen Eigenglanz. In der Regel brauchen sie nicht mehr überglasiert werden. Um noch kräftigere Farben zu erzielen ist aber ein Glasieren miti einer transparenten Glasur möglich. Sinterengoben werden auf den geschrühten Scherben aufgetragen.Durch Einfärbung unserer weißen Sinterengobe mit Oxiden und Farbkörpern kann mann die Farbpalette beliebig erweitern. Abbildung: Das obere Muster der Sinterengobe wurde gebrannt bei 1050°C, das untere Muster bei 1150°C Sicherheitsdatenblatt
Brennbereich: 1020 - 1150°C Sinterengoben entwickeln einen gewissen Eigenglanz. In der Regel brauchen sie nicht mehr überglasiert werden. Um noch kräftigere Farben zu erzielen ist aber ein Glasieren miti einer transparenten Glasur möglich. Sinterengoben werden auf den geschrühten Scherben aufgetragen.Durch Einfärbung unserer weißen Sinterengobe mit Oxiden und Farbkörpern kann mann die Farbpalette beliebig erweitern. Sicherheitsdatenblatt Abbildung: Das obere Muster der Sinterengobe wurde gebrannt bei 1050°C, das untere Muster bei 1150°C
Brennbereich: 1020 - 1150°C Sinterengoben entwickeln einen gewissen Eigenglanz. In der Regel brauchen sie nicht mehr überglasiert werden. Um noch kräftigere Farben zu erzielen ist aber ein Glasieren miti einer transparenten Glasur möglich. Sinterengoben werden auf den geschrühten Scherben aufgetragen.Durch Einfärbung unserer weißen Sinterengobe mit Oxiden und Farbkörpern kann mann die Farbpalette beliebig erweitern. Abbildung: Das obere Muster der Sinterengobe wurde gebrannt bei 1050°C, das untere Muster bei 1150°C Sicherheitsdatenblatt
Brennbereich: 1020 - 1150°C Sinterengoben entwickeln einen gewissen Eigenglanz. In der Regel brauchen sie nicht mehr überglasiert werden. Um noch kräftigere Farben zu erzielen ist aber ein Glasieren miti einer transparenten Glasur möglich. Sinterengoben werden auf den geschrühten Scherben aufgetragen.Durch Einfärbung unserer weißen Sinterengobe mit Oxiden und Farbkörpern kann mann die Farbpalette beliebig erweitern. Abbildung: Das obere Muster der Sinterengobe wurde gebrannt bei 1050°C, das untere Muster bei 1150°C Sicherheitsdatenblatt
Brennbereich: 1020 - 1150°C Sinterengoben entwickeln einen gewissen Eigenglanz. In der Regel brauchen sie nicht mehr überglasiert werden. Um noch kräftigere Farben zu erzielen ist aber ein Glasieren miti einer transparenten Glasur möglich. Sinterengoben werden auf den geschrühten Scherben aufgetragen.Durch Einfärbung unserer weißen Sinterengobe mit Oxiden und Farbkörpern kann mann die Farbpalette beliebig erweitern. Abbildung: Das obere Muster der Sinterengobe wurde gebrannt bei 1050°C, das untere Muster bei 1150°C Sicherheitsdatenblatt
Brennbereich: 1020 - 1150°C Sinterengoben entwickeln einen gewissen Eigenglanz. In der Regel brauchen sie nicht mehr überglasiert werden. Um noch kräftigere Farben zu erzielen ist aber ein Glasieren miti einer transparenten Glasur möglich. Sinterengoben werden auf den geschrühten Scherben aufgetragen.Durch Einfärbung unserer weißen Sinterengobe mit Oxiden und Farbkörpern kann mann die Farbpalette beliebig erweitern. Abbildung: Das obere Muster der Sinterengobe wurde gebrannt bei 1050°C, das untere Muster bei 1150°C Sicherheitsdatenblatt
Brennbereich: 1020 - 1150°C Sinterengoben entwickeln einen gewissen Eigenglanz. In der Regel brauchen sie nicht mehr überglasiert werden. Um noch kräftigere Farben zu erzielen ist aber ein Glasieren miti einer transparenten Glasur möglich. Sinterengoben werden auf den geschrühten Scherben aufgetragen.Durch Einfärbung unserer weißen Sinterengobe mit Oxiden und Farbkörpern kann mann die Farbpalette beliebig erweitern. Abbildung: Das obere Muster der Sinterengobe wurde gebrannt bei 1050°C, das untere Muster bei 1150°C Sicherheitsdatenblatt
Brennbereich: 1020 - 1150°C Sinterengoben entwickeln einen gewissen Eigenglanz. In der Regel brauchen sie nicht mehr überglasiert werden. Um noch kräftigere Farben zu erzielen ist aber ein Glasieren miti einer transparenten Glasur möglich. Sinterengoben werden auf den geschrühten Scherben aufgetragen.Durch Einfärbung unserer weißen Sinterengobe mit Oxiden und Farbkörpern kann mann die Farbpalette beliebig erweitern. Abbildung: Das obere Muster der Sinterengobe wurde gebrannt bei 1050°C, das untere Muster bei 1150°C Sicherheitsdatenblatt
Brennbereich: 1020 - 1150°C Sinterengoben entwickeln einen gewissen Eigenglanz. In der Regel brauchen sie nicht mehr überglasiert werden. Um noch kräftigere Farben zu erzielen ist aber ein Glasieren miti einer transparenten Glasur möglich. Sinterengoben werden auf den geschrühten Scherben aufgetragen.Durch Einfärbung unserer weißen Sinterengobe mit Oxiden und Farbkörpern kann mann die Farbpalette beliebig erweitern. Abbildung: Das obere Muster der Sinterengobe wurde gebrannt bei 1050°C, das untere Muster bei 1150°C Sicherheitsdatenblatt